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Kommentare

Michaela
Vor 3 Tage

Lieber Michael, Rene, Victoria, Anna, liebe Helfer und Ordner!
Ich möchte mich bei Euch und dem gesamten Team für die schöne und würdevolle Trauerwache in Frankfurt am 19.09.26 ganz herzlich bedanken. Danke auch für die Reden von Julia Ruhs, Manuel Ostermann und Vicky! Sie haben es auf den Punkt gebracht. Die Lieder waren traurig schön. Macht bitte immer weiter so! Es ist so gut und wichtig, daß es Euch gibt! Danke schön, daß ihr Euch für alle Opfer, deren Angehörige und Opfer - die überlebt haben, kümmert. Aufgeben ist keine Option!
Und vielen Dank auch an die Polizei!
Alles Gute weiterhin,
Michaela

Miriam Neufurth
Vor 11 Tage

Irgendwie ist das alles lange Zeit an mir vorbei gegangen. Erst jetzt hab ich von der Trauerwache erfahren. Es tut mir so unendlich leid und ich möchte allen Angehörigen und Freunden mein Mitgefühl ausdrücken. Diese Trauerwache ist eine sehr gute Idee um Anteilnahme zu zeigen und zu erinnern. Vielen Dank dafür 🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻

Eva Kreft
Vor 11 Tage

Hochachtung und Respekt für ihr Arbeit. Und ja Arne es geht um bestimmte Tätergrupien bei denen Staat anscheinend kapituliert hat warum auch immer. Auf unerträgliche Weise
Wo finde ich die Termine fürxdie Demos die geplant sind?

KP
Vor 12 Tage

Vielen Dank für Ihre Arbeit, Ihren Mut, Ihre Mühe, Ihre Kraft und Ihre Ausdauer!

#Stade29062026
Vor 12 Tage

Liebe Trauerwache Deutschland, ich danke Ihnen von tiefstem Herzen. Als Angehörige eines der Mordopfer von Stade bedeutet es mir unendlich viel, dass Sie hinsehen, zuhören und an unserer Seite stehen. Ich war in Frankfurt. Dort habe ich Menschen erlebt, die den Mut haben, hinzuschauen und auszusprechen, was aus unserer Sicht viel zu oft verdrängt wird. Menschen, die zeigen: Die Opfer sind nicht vergessen und ihre Familien sind nicht allein. Warum ist es um Stade so still geworden? Ich empfinde den Druck, den wir erleben, als Einschüchterung. Der Umgang mit Ihnen nach dem Trauermarsch in Frankfurt hat mich schmerzlich daran erinnert. Auch zur Rolle der Politik bleiben für mich drängende Fragen offen. Unsere Trauer braucht Raum, unsere Fragen verdienen Antworten und unser Leid darf nicht übergangen werden. Bitte setzen Sie sich weiter für uns ein. Für jedes Opfer, dessen Stimme verstummt ist. Für jede Familie, die mit einem unwiederbringlichen Verlust weiterleben muss. Und für alle Angehörigen, denen manchmal die Kraft fehlt, selbst öffentlich für ihr Anliegen einzustehen. Bitte geben Sie nicht auf. Ihr Einsatz gibt uns das Gefühl, gesehen zu werden und die Hoffnung, dass unsere Liebsten nicht in Vergessenheit geraten. In tiefer Dankbarkeit,
eine Angehörige der Mordopfer von Stade

Michaela
Vor 3 Tage

Liebe Angehörige von einem der Opfer aus Stade,
 
mein Mann und ich haben auch am 19.09.26 in Frankfurt an der Trauerwache Deutschland teilgenommen.
Zum Trauermarsch haben wir 2 Bilder von 2 Opfern aus Stade getragen.
Wir haben das mit großem Respekt, Achtung, Würde und Ehre getan.
Nun sah ich hier Ihre Nachricht und es war mir sofort ein Bedürfnis, Ihnen zu schreiben.
Ja, um den Fall Stade ist es sehr still geworden.
Es ist unfassbar, dass Sie so alleine gelassen werden und auf Ihre Fragen keine Antworten bekommen.
Was können wir alle tun?
Lasst uns gegenseitig füreinander da sein!
Lasst uns gegenseitig Kraft, Halt und auch Trost geben!
Lasst uns zuhören und nicht wegschauen!
Lasst uns nie vergessen!
Und vor allem lasst uns unsere Menschlichkeit und Empathie nie verlieren!
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und sehr viel Kraft in diesen schweren Zeiten.
Ich denke an Sie!
Ich umarme Sie!
Ich sende Ihnen ein kleines Licht in diesen dunklen Zeiten!
Ganz liebe Grüße von Michaela aus Offenbach!

Arne
Vor 13 Tage

Schade, ich dachte, es geht hier um ernsthafte Trauer um Gewaltopfer. Aber anscheinend wurden die Fälle doch nach bestimmten Tätern ausgewählt. Wann hört dieses täterfixierte Bild einfach auf?

Katrin
Vor 11 Tage

Und die "ernsthafte" Trauer gibt es bei Ihnen nicht, nur weil es sich um Opfer handelt, die von Leuten getötet wurden, die hier zwar Vollversorgung erhielten und trotzdem wahllos töteten? Ist jetzt der Täter ausschlagend dafür, ob Trauer ernsthaft sein darf ?

Volker
Vor 6 Tage

Dann käme ja raus, wieviele Frauen und Mädchen jährlich durch ihre (überwiegend deutschen)Partner bzw. Ex Partner getötet werden.

Hanspeter aus Freiburg
Vor 14 Tage

Spendenlink unter Kontakte gerade gefunden. Danke

Hanspeter aus Freiburg
Vor 14 Tage

Endlich gehen die Angehörigen an die Öffentlichkeit und je mehr sich beteiligen, umso schneller können die Medien ihre Vertuschungen nicht mehr durchhalten. Als kleine Anregung, wie wäre es, wenn auf der Internetseite das Opferbild anklickbar zu machen und dann auf einen Text mit einer Tatbeschreibung zu verknüpfen. Interessant wäre auch bei gefassten Täter das Urteil bekannt zu machen. Den Opferfamilien spreche ich, meinen tieften Respekt vor ihrer Courage aus. Ich wünsche der Trauerwache weiterhin viel Erfolg. Gibt es einen Link zu einem Spendenkonto?

Manfred
Vor 14 Tage

Es darf nicht länger geschwiegen werden! Sehr schön und wichtig das es Eure Initiative gibt!
LG Manfred

Kirsch
Vor 14 Tage

Guten Abend ,wo werden die Informationen rausgegeben, wann wo eine Trauerwache stattfindet - so wie die in Frankfurt ?
Ich würde dann auch gerne dabei sein.
VG

Nina
Vor 15 Tage

Guten Morgen, wo werden die Informationen rausgegeben, wann wo eine Trauerwache stattfindet - so wie die in Frankfurt ?
Ich würde dann auch gerne dabei sein.
Liebe Grüße
Nina

Harald
Vor 15 Tage

Sie nahmen uns die Waffen und die Messer
selbst die Scheren
Und warben junge Männer mit Macheten
und Gewehren

Sie messerten die Frauen und die Alten
selbst die Kinder
Es pfählten ihre Penisse in Horden
Mädchen-Schinder

Sie riefen eines fremden Gottes Namen
hold im Blutrausch
wenn sie zum Metzeln in die Kita kamen
ohn‘ Erbarmen

Sie rasten mit dem Auto in der Menge
Bluts-Gedränge
als die Knochen brechen Leichen fliegen
Doch sie schwiegen
den Totschläger beim Namen zu benennen

Sie nahmen uns die Richter, unsre Würde
und feixten blöd
Sie seien kriegsversehrt in unsrer Obhut
Lieb‘ gegeben
Als unsre Mütter weinten Gott-ergeben

Was für ein Pack regiert uns solchermaßen
ohn‘ Ehrgefühl
um uns in tiefster Trauer zu entmachten
und zerschlachten

Volker
Vor 6 Tage

Ich glaube, du solltest dir professionelle Hilfe holen. Zuviel Ballerspiele?

Gabi Heimsoth
Vor 18 Tage

Großartig Ihre Initiative, es wird Zeit den Angehörigen der Opfer bei zu stehen und den Opfern zu gedenken. Stattdessen werden die Täter in den Mittelpunkt gesetzt, erhalten "psychologische" Betreuung und viel zu viel Beachtung. Machen Sie weiter. Danke an Manuel Ostermann, an Julia Ruhs, an alle die diese Initiative ins Leben gerufen haben und unterstützen.
Viele Grüße vom Niederrhein

Harald Bechberger
Vor 18 Tage

Erst wenn wir so viele geworden sind wie bei den Montagsspaziergängern, wird diese ehrlose Regierung "verstehen". Herzliche Grüße aus Boppard am Rhein

Dennis
Vor 18 Tage

Ich war gestern auch in Frankfurt zugegen, ergriffen von der Realität, die tollen, empathischen, sachlichen und einfach nur faktenbasierte Reden der Redner und Rednerrinnen. Der Schock über das nicht enden wollende Vorlesen der Namen!!! Und die vielen, vielen guten Gespräche, der positive Geist der Veranstaltung und all das bei diesem todtraurigem Thema. Ich hoffe, ihr Organisatoren findet breite Unterstützung, sprudellnde Geldquellen um das Thema den Verantwortungslosen Verantwortlichen in die Köpfe zu hämmern.

Dorothea Heinrich
Vor 18 Tage

Zu Marmeladenkuchen:
Falsch recherchiert. Erstes Opfer Mariam 2018! ist der Doppelmord durch Vater in Hamburg, Jungfernsteig. Bitte nochmal nachrecherchieren.
Die Menschen der Trauerwache machen gute, respektable Arbeit hier.

Joachim
Vor 18 Tage

Ich bin froh, dass ich aus Köln nach Frankfurt gefahren bin, um an diesem Tag allen Beteiligten meinen Respekt zu erweisen. Ich habe einige bewegende Gespräche geführt und andere gehört. Sie alle waren von Trauer geprägt. Trauer über den Verlust von Menschen und auch Heimat. Den Verlust des Deutschlands, das wir kannten und in dem wir schon immer mit Menschen aus anderen Ländern zusammengelebt haben. Aber von jedem wussten wir, wer er war und woher er kam und dass er/sie mitanpacken wollte, unser Land besser zu machen. Es fällt mir schwer, daran zu glauben, dass es wieder besser wird. Aber wir sollten die Hoffnung nicht verlieren, dass es wieder besser werden kann, denn das hat uns Ann-Marie mit ihrem Motto „Aufgeben ist keine Option“ hinterlassen. Als Vater einer Tochter, nur wenige Monate jünger als Ann-Marie, schießen mir die Tränen in die Augen wenn ich das Lied „Hätte ich gewusst“ höre. Kein Lied hat mich seit Jahren so berührt. Vielen Dank an alle, die für ein besseres Deutschland und alle Menschen, die einfach nur gut und Recht und Ordnung respektierend zusammenleben wollen. Vielen Dank auch an Manuel Ostermann und Julia Ruhs für Ihr Engagement sowie das gesamte Team der Trauerwoche Deutschland. Den 31.08.2027 habe ich mir fest im Kalender notiert und freue mich darauf, neben der schwarz-rot-goldenen Flagge der Vielfalt auch die der Trauerwache Deutschland wehen zu sehen.

Jürgen Mäser
Vor 19 Tage

Großartige Initiative. Jedes Opfer hat ein Gedenken verdient. Dies zentral zu organisieren ist vorbildlich. Einen Gedenktag als nationalen Feiertag zu etablierem halte ich für überfällig und notwendiger als jeden Reformationstag oder Internationalen Frauentag. In stillem Gedenken für jedes der hier genannten und auch der ungenannten Opfer von Terror und Unfreiheit. RIP

Rita
Vor 19 Tage

Warum war im TV wieder mal weit und breit nichts zu hören bzw. zu lesen über die Veranstaltung in Frankfurt? Ich fasse es nicht.

Uwe Krahmer
Vor 19 Tage

"Marmeladenkuchen" Bitte mit Klarnamen schreiben. Es geht nicht darum gewisse Geschichten zu erzählen. Mein besonderer Dank geht heute an Herrn Manuel Ostermann. Er hat heute bei der Trauerwache in Frankfurt/M. eine beachtliche Rede gehalten. Danke an alle die heute an der Trauerwache teilgenommen haben.
MfG Uwe Krahmer, Bad Soden

Marmeladenkuchen
Vor 22 Tage

Sie sprechen im "Kleingedruckten" von Gewalt durch Schutzsuchende und gehen sehr stark auf die Emotionalität, auch indem sie mit den Kindern anfangen. Ich habe nur die ersten Fälle recherchiert: Maryam 2017, Täter war deutscher Staatsangehöriger, Noah Metzger in Teningen bei Freiburg. Deutscher Staatsangehöriger mit algerischer Abstammung. Tolga: Haupttäter: 17, deutscher Staatsangehöriger mit griechischem Hintergrund. Und weil Ihnen grundsätzlich die Nationalität der Täter so wichtig ist. Lea X., Duisburg: Lea war 3 Jahre und 10 Monate alt. Ihre Eltern wurden vom Landgericht Duisburg 2024 wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt; Katharina, Limburg. Lahnstein, 2009: Ein deutscher Staatsangehöriger wurde beschuldigt, seine einjährige leibliche Tochter getötet zu haben. Bitte immer auch Kontext der Taten nennen, sonst könnte der Eindruck entstehen es geht darum eine gewisse Geschichte zu erzählen.

S. Havolli
Vor 9 Tage

Meine Recherche zu:
Mariam (1) ermordet in Hamburg 2018
Doppelmord am Hamburger S-Bahnhof Jungfernstieg im April 2018, bei dem die einjährige Mariam (21 Monate alt) und ihre Mutter Sandra P. von dem Vater des Kindes erstochen wurden.
Das Landgericht Hamburg verurteilte den Täter, den damals 34-jährigen Mourtala M. aus dem Niger, im Februar 2019 wegen zweifachen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Zudem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, wodurch eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren in der Praxis nahezu ausgeschlossen ist.
Details zum Fall
• Die Tat: Am 12. April 2018 griff der Täter seine Ex-Partnerin und die gemeinsame Tochter Mariam mitten am Tag auf einem belebten S-Bahnsteig am Jungfernstieg unvermittelt mit einem Messer an. Das Kind starb direkt am Tatort, die Mutter wenig später im Krankenhaus.
• Das Motiv: Der Tat ging ein erbitterter Sorgerechtsstreit voraus. Als absehbar war, dass dem Vater das Sorgerecht entzogen werden sollte, handelte er laut Urteil aus reinem Machtanspruch und Rachegefühl, um die Mutter zu bestrafen.
• Das Verfahren: Der Angeklagte legte zum Prozessauftakt ein umfassendes Geständnis ab. Berichte zum damaligen Urteil und den rechtlichen Hintergründen können auf "Spiegel Online" sowie im Fachportal "Beck-Aktuell" nachgelesen werden.

S. Havolli
Vor 9 Tage

Meine Recherche zu:
Noah (4) ermordet in Teningen 2017
Das Landgericht Freiburg hat den Täter Nasr-Eddine B. deutsch-algerischer Staatsbürger im April 2018 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Er hatte am 28. Juli 2017 seine Ex-Partnerin Anne M. (32) und den gemeinsamen, vierjährigen Sohn Noah auf offener Straße im baden-württembergischen Teningen mit Küchenmessern grausam ermordet.

Die Hintergründe und das Motiv

Tödlicher Kontrollwahn und Trennung: Der Täter algerischer Herkunft lebte seit Jahren in einer toxischen Beziehung mit dem Opfer. Nachdem sich Anne M. aufgrund von massiver Kontrolle und psychischem Druck trennte, entwickelte der Täter einen extremen Besitzanspruch. Er drohte ihr bereits Monate vor der Tat mit den Worten, dass es „blutig enden“ werde.
Das Umgangsrecht als Auslöser: Auslöser für die Tat war ein erbitterter Streit über das Umgangsrecht für den kleinen Noah. Der Täter wollte das Kind gegen den Willen der Mutter nach Algerien entziehen. Am Tattag fing er Mutter und Kind ab, um den Jungen mitzunehmen. Als sich Anne M. ihm in den Weg stellte, stach er auf beide ein.
Versagen des Gewaltschutzes: Der Fall gilt als eines der bekanntesten deutschen Beispiele für einen angekündigten Femizid. Obwohl die Mutter im Vorfeld ein behördliches Annäherungsverbot erwirkt hatte und unter Polizeischutz ausgezogen war, reichten die rechtlichen Schutzmaßnahmen nicht aus, um die Tat zu verhindern.
Detaillierte Prozessberichte und Analysen zu den Hintergründen bieten Reportagen von Die Welt sowie die juristische Pressemitteilung des Landgerichts Freiburg. Zudem widmete das Weisser Ring Magazin dem Verbrechen eine tiefergehende Aufarbeitung zum Thema Opferschutz.

S. Havolli
Vor 9 Tage

Meine Recherche zu:
Tolga (14) ermordet 2025 in Menden
Das Landgericht Arnsberg hat am 19. Dezember 2025 den Haupttäter Alexis R. (17) wegen Mordes und versuchten Mordes zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren verurteilt. Das Gericht stellte fest, dass er den 14-jährigen Tolga auf einem Spielplatz in Menden heimtückisch und aus niederen Beweggründen erstochen hat.
Die Hintergründe und der Tatablauf
Der Hinterhalt: In der Nacht zum 10. Mai 2025 wurde der 14-jährige Tolga zusammen mit seinem Freund Luca K. (17) von einem Bekannten unter einem Vorwand auf einen Spielplatz in Menden gelockt. Dort lauerte ihnen eine größere Gruppe auf, die plötzlich aus einem Gebüsch sprang.
Das Motiv: Dem brutalen Angriff war ein banaler Streit unter den Jugendlichen vorausgegangen. Laut Gerichts- und Medienberichten ging es bei dem Konflikt im Kern um einen E-Roller und einen Geldbetrag von lediglich 20 Euro.
Die Tat: Der Haupttäter Alexis R. zog während der Auseinandersetzung ein Messer und stach auf Tolga ein. Tolga erlag im Krankenhaus seinen schweren Stichverletzungen. Sein 17-jähriger Freund versuchte ihm noch zu helfen, wurde dabei jedoch ebenfalls durch Messerstiche schwer verletzt und überlebte den Angriff nur knapp.
Massenprozess im Jugendstrafrecht: Da an dem Überfall eine ganze Gruppe beteiligt war, standen ab November 2025 insgesamt zehn Jugendliche vor dem Landgericht Arnsberg. Den Mitangeklagten wurden unter anderem gefährliche Körperverletzung, Beteiligung an einer Schlägerei oder Beihilfe vorgeworfen. Der Prozess fand aufgrund des jugendlichen Alters der Beteiligten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
In den Gerichtsakten und Medienberichten der BILD-Zeitung wurde dokumentiert, dass sich Alexis R. unmittelbar nach der Tat im Internet auf Snapchat mit der Nachricht brüstete: „gepackt und 2 Leute ungefähr 10 Stiche gegeben, vallah“. Der Ausdruck „Vallah“ stammt aus dem Arabischen („Ich schwöre bei Gott“).

S. Havolli
Vor 9 Tage

Verschleierte Realität: Wie Kriminalstatistik und Asylpolitik das Land verändern

Keine Einzelfälle: Trauerwachen brechen das Schweigen der Medien über eine fortlaufende Welle von Gewaltverbrechen, die in der Berichterstattung systematisch heruntergespielt werden.
Sicherheitsrisiko Migration: Seit der Grenzöffnung von 2015 reisen Menschen unkontrolliert nach Europa ein, lt. statistischem Bundesamt 3,2 Millionen registrierte in Deutschland, weitere unregistrierte werden vermutet. Behörden können nicht ausschließen, dass Mörder, Vergewaltiger oder Terroristen von ISIS und Al-Qaida sich darunter befinden.
Statistische Täuschung: Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) verschleiert das wahre Ausmaß: Bei Tätern mit deutschem Pass wird ein Migrationshintergrund nicht erfasst – sie gelten in den Bilanzen rein als deutsche Straftäter.
Verschleuderte Staatsbürgerschaft: Die Hürden für den deutschen Pass werden politisch drastisch gesenkt. Dadurch erhalten Migranten das volle Wahlrecht und beeinflussen die Politik, während ihre Taten statistisch unsichtbar werden.

Uwe Wagner
Vor 22 Tage

In Momenten, in denen Worte fehlen, bleibt uns das gemeinsame Schweigen. Meine Gedanken sind bei all den Menschen, die viel zu früh aus dem Leben gerissen wurden, und bei den Familien, die diesen unermesslichen Schmerz jeden Tag tragen müssen. Ihr seid nicht vergessen.

Heidi Maria Artinger
Vor 24 Tage

Wir stehen machtlos daneben
begreifen nicht was geschah
und die Träume
der Zukunft
reisen mit unseren Tränen
wie ein endloser Fluß
in das Land der Liebe

Leona Fürstenberg
Vor einem Monat

Ich bete jeden Tag für alle, die dieses Projekt unterstützen und das Gedenken an die ermordeten Menschen aufrecht erhalten! Ich bete für die Angehörigen, ich bete für die Seelen Eurer Kinder, Eurer Eltern, Euren Geschwistern, Euren Freunden. Ich werde nächstes Jahr kommen! Alles Liebe!

Susanne Heun
Vor 2 Monate

Jedes einzelne Opfer ist eine Welt, die zusammengebrochen und unwiederbringlich verloren ist. Die vielen, vielen gezeigten Gesichter machen nur noch fassungslos und unendlich traurig. Gerne schließe ich mich in Frankfurt am 19. September der Trauerwache an, um ein friedliches und würdiges Zeichen gegen das Vergessen zu setzen. Allen betroffenen Angehörigen gilt mein tief empfundenes Mitgefühl.

MB19750312
Vor 2 Monate

Wann wird die Trauerwache endlich nach Magdeburg kommen? Vorgeschoben wurde mehrfach, dass sie beim nächsten Mal nach Magdeburg kommt. Wann ist es nun soweit?

Ursula Gelis
Vor 2 Monate

Unser Land wird von Traumtänzern 'regiert'/verwaltet, die realitätsfern die Grenzen offen halten. Würden Sie selbst die Türen zu Ihren abgeschotteten Wohneinheiten wahllos öffnen, oder würden Sie sich fragen, wer ist mir gut, und wer will mir Schlechtes antun? Vergewaltigungen und Morde können doch wohl damit nicht mehr unter das Gebot der unreflektierten/unbedingten Toleranz fallen! Die Träumer würden sich doch wohl auch nicht ermorden lassen wollen, oder? Eins ist wohl klar: der Islamismus gehört nicht zu Deutschland, wenn wir unsere westliche Kultur verteidigen wollen und MÛSSEN.

Frank Thomas
Vor 2 Monate

Durch unsere Anwesenheit am 19. September müssen wir zeigen dass es uns gibt.

Wir sind kein "Dunkeldeutschland", sondern Menschen, die der Opfer gedenken wollen, deren Namen und Gesichter nicht in Vergessenheit geraten werden dürfen.

Wir müssen allerdings auf der Hut sein, denn es wird wohl Leute geben, die diese Kundgebung diskreditieren wollen.

Aus gegebenem Anlass wollte ich auf ein Interview mit den Eltern des in Trier getöteten Marius Dick hinweisen.

Rita
Vor 2 Monate

Mit jedem Opfer trauere ich auch künftig mit, weil ich nun weiß, dass ich nicht allein damit bin, dass es sie gibt, die Trauerwache/-gemeinde Deutschlands. Nicht nur Ann-Marie liegt mir dabei in ganz besonderer Erinnerung durch das aufrüttelnde Interview mit ihrem Vater Michael im Cicero.

Hans-JürgenHonsa
Vor 2 Monate

Wir haben unsere 9jähr. Tochter Meike zwar nicht durch eine Straftat, sondern durch eine schwere Erkrankung im Jan.1988 verloren. Ich habe heute das Interview von Herrn Kyrath im CICERO gelesen und sofort war mir meine damalige Situation präsent. Bei uns hat das Begreifen des Todes rd 6 Monate gedauert. Danach habe ich hier eine Selbsthilfegruppe der Verwaisten Eltern gegründet und rd 20 Jahre lang geleitet. Wenn ich irgendwie helfen kann, kann ich über meine Mailadresse erreicht werden. Ich denke an Euch und Eure Kinder...!

Thomas Frank Heese
Vor 2 Monate

Ich fühle mit allen Menschen in unserem Land, die durch islamistische und linksextremistische und rechtsextremistische Gewalttäter einen lieben Menschen verloren haben.
Ich bin am 19.09.2026 auf der TrauerwacheDeutschland dabei!

Ronny73DD
Vor 2 Monate

Bitte veröffentlichen Sie die Stellungnahmen aller Politiker, die von der Trauerwache Deutschland eingeladen wurden. Sie wurden öffentlich eingeladen, deshalb möchten wir auch sehr gerne die Antworten kennen. Vielen Dank

Sylvia
Vor 2 Monate

Ich habe exakt am 19.September 2026 um 14.00 Uhr einen wichtigen Termin in Offenbach, werde diesen aber so kurz halten wie möglich und stoße dann etwas später in Frankfurt zur Trauerwache dazu. Seit ich von dieser Aktion gehört habe, gab es schon wieder 2 Tote (Marius in Trier und eine Frau in Berlin). Das geht nicht so weiter und unsere Politiker (und Richter!) bewegen sich nicht. Es muss sich vieles ändern, sonst reißt das nie ab und unsere friedfertigen Mitmenschen werden auf dem Altar der "Hilfsbereitschaft" geopfert.

Achim Schmidt
Vor 2 Monate

Ich werde am 19.9. in Frankfurt sein. Ich weiß zwar nicht, ob ich irgendwie helfen kann, aber vielleicht den einen oder anderen umarmen!

Anna Schnöring
Vor 2 Monate

Lieber Herr Schmidt, wir freuen uns sehr, dass Sie am 19.9. kommen werden. Wenn Sie uns vor Ort vor Veranstaltungsbeginn unterstützen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie sich direkt mit uns in Verbindung setzen. Während der Veranstaltung wird Trost und Umarmung aber auch eine wichtige Hilfe und Unterstützung für viele Teilnehmer sein. Seien Sie herzlich gegrüßt, Anna Schnöring

Patricia
Vor 2 Monate

Ich werde am 19.9. nach Frankfurt kommen. Wir alle müssen anfangen, mehr zu tun und Einfluss zu nehmen.

Friedegard Homeyer
Vor 2 Monate

Wie schmerzhaft und traurig ist es, dass es diese Seite überhaupt geben muss.

Ron Bolitschew
Vor 2 Monate

Lieber Herr Kyrath,
vielleicht könnte auch einmal eine Trauerwache in München stattfinden. Von Ihrem Engagement bin ich zutiefst berührt. In meinem Herzen ist stets ein Platz für Sie. Die despektierliche Reaktion namhafter Politiker auf Ihre Einladung zur Trauerwache am 19.09.26 in Frankfurt/Main ist mir nicht entgangen. Möge Ihnen die nötige Kraft beschieden sein, diesen Weg fortzusetzen. Den Schmerz, den Sie fühlen, kann ich in Worte nicht fassen.
Liebe Grüße
Ron Bolitschew

Thomas
Vor 3 Monate

Danke, dass es euch gibt.
Schande über unsere Politiker und alle anderen die NICHT hinschauen

Ulrich Gerritzen
Vor 3 Monate

Wie kann man nur Abtreibung mit Mord vergleichen? Solange die Nabelschnur nicht durchgeschnitten ist, hat die Mutter das Recht über Leben und Tod, so will es die Natur. Und an alle Abtreibungsgegner: Im Mittelalter stand auf Abtreibung und Neugeborenentötung lediglich eine Strafe von 10 Jahren Exkommunikation, die man durch Ablasskäufe auf Null reduzieren konnte. Von wegen Mord. Dieser Vergleich von Abtreibung und Mord ist eine Verhöhnung der Mordopfer und wahrscheinlich auch islamistisch inspiriert.

Robert-Alfred Leonhardt
Vor 3 Monate

Ich wünsche Ihnen allen viel Erfolg und Glück aus Japan

Lord Frank
Vor 3 Monate

Anscheinend versuchen religiöse Fanatiker, diesen Raum zu übernehmen.
Das ist schäbig! Ich kann nur ahnen, wie groß der Schmerz für die Hinterbliebenen ist. Wenn bei mir die Polizei vor der Tür stehen würde und mir den Mord an meinen Sohn verkünden würde. Keine Ahnung wie ich das ertragen könnte. Respekt für eure Arbeit. Der Schmerz wird nie weggehen, ich hoffe nur, ihr könnt ihn ertragen.

Ich wäre gerne optimistischer aber die deutschen Wähler hat die jahrzehntelange Gehirnwäsche durch das Senioren-TV (ÖRR, RTL SAT1) den Blick für die Realität genommen. Von den ehemaligen konservativen und freiheitlichen Parteien wurden wir verraten.

Inga
Vor 3 Monate

Für den 22-jährigen Student aus Trier

Cornelia
Vor 3 Monate

Ich würde mich freuen, wenn eine Trauerwache in Hamburg abgehalten würde.
Man ist hier sehr vergesslich und erinnern ist so wichtig.

Frank
Vor 2 Monate

Liebe Cornelia,
ich glaube kaum, dass man woanders weniger vergesslich wäre, als der Hansestadt.
Euphemistisch nennt sich dieses Phänomen "Schnelllebigkeit". Für mich ist das eine Verniedlichung von Oberflächlichkeit. Tiefsinnigkeit ist für viele Menschen ein Fremdwort.

Saskia Moser
Vor 4 Monate

Man geht auf diese Seite, verharrt regungslos vor den Bildern und den Namen, um langsam zu realisieren, wie sehr diese jungen, wunderbaren Menschen vermisst werden.
Es ist gut, dass es diese Seite gibt, weil diese Seite und die Menschen dahinter zeigen, was Würde ist, was Menschsein ist und es ist auch eine große Erleichterung sich vergewissern zu können, dass es diese Verbundenheit gibt.
Danke:

Stefanie Fischer
Vor 5 Monate

Anekdote Mutter & Tochter

Leni: MAMA Warum weinst du,wenn du auf dein Handy schaust?
Mama: Sooo viele Menschen mussten in den Himmel fliegen😔 Das ist
sehr traurig. Wenn du groß bist, erzähle ich dir alles ganz genau.
Leni: Aber SIE sitzen bestimmt alle auf einer Wolke und schauen herunter😢❤️
Mama

Nicole Fahtz
Vor 5 Monate

Rolle Arbeit! Und das schon über mehrere Jahre kontinuierlich! Ich würde gern auch finanziell unterstützen. Gibt es eine Möglichkeit?
Sonnige Grüße

JK
Vor 5 Monate

Danke für Eure wichtige Arbeit, damit die Opfer nicht vergessen werden. Ich wäre gerne mal mit debei, sollte eine Trauerwache in meiner Gegend stattfinden. Macht bitte weiter.

HJS
Vor 5 Monate

Viele werden die bittere Realität in unserem Land erst begreifen, wenn ihre eigene Familie oder ihr persönliches Umfeld betroffen sind. Doch dann ist es zu spät. Danke für Ihre mutige Arbeit!

Ott Markus
Vor 5 Monate

Leider konnte ich nicht dabei sein und habe es mir über den Bericht der wunderbare Jenny angesehen!
Mir sind die Tränen gekommen wie die Namen vorgelesen wurden! In tiefer Trauer und Anteilnahme wünsche ich allen Betroffenen viel viel Kraft und Gottes Segen!!
Bitte macht weiter und verhindert dadurch das Vergessen der unnützen Opfer! Die Täter haben nicht nur Schande über die ReGIERung und deren Politik gebracht, sondern auch über deren eigenes Volk und die Mehrzahl der „normalen“ Flüchtlinge!!
Liebe Opfer, ruhet in Frieden und möge der liebe Gott seine segnende Hand über euch halten!!

Andrea Abramsen
Vor 6 Monate

Ich konnte leider nicht dabei sein, aber ich habe mir den Livestream angesehen.
Es hat mich tief berührt.
Es war eine würdige Veranstaltung, eine so wichtige Veranstaltung.
Macht bitte weiter.