25. April 2026 - Dresden Neumarkt
Mit der Auftaktveranstaltung am 15. November 2025 in Berlin begann die Trauerwache Deutschland ihren Weg des gemeinsamen Erinnerns, den sie am 25. April 2026 in Dresden würdevoll fortsetzte. Auf dem Neumarkt kamen zahlreiche Menschen zusammen, um den Opfern - deren Bilder an diesem Tag unübersehbar präsent waren - eine greifbare und symbolische Stimme zu geben.
Neben den bewegenden Ansprachen von Waldemar Hartmann und Michael Kyrath war es vor allem der anschließende schweigende Trauermarsch, der die tiefe Verbundenheit der Gemeinschaft sichtbar machte. Gemeinsam wurden die Porträts der Opfer getragen - als Zeichen von Würde, Erinnerung und stillem Zusammenhalt.
So wurde Dresden zu einem weiteren bedeutsamen Ort des Gedenkens - getragen von Respekt, Mitgefühl und dem gemeinsamen Wunsch, den Opfern ein bleibendes Gesicht zu geben.
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Kommentare
Vor zwei Jahren habe ich mein Kind verloren. Der Trauerwache danke ich für diese emotionale Erinnerung an mein geliebtes Kind. Dennoch sehe ich kritisch, dass Herr Kyrath die Trauerwache offenbar als Sprungbrett nutzt. Warum begegnet man auf diesen Veranstaltungen überwiegend ihm und nicht anderen Eltern, obwohl er mit vielen in Kontakt steht? Er hat nun seine ersehnte öffentliche Bühne erhalten. Es scheint, dass andere Angehörige gezielt verdrängt werden, Hauptsache er polarisiert in der Öffentlichkeit.
Liebe „Mutter“,
Herr Kyrath hat in den letzten drei Jahre aus eigenen Mitteln und mit viel Herzblut ein Netzwerk aufgebaut, in dem er auch zu Recht als Sprecher die Interesse anderer vertritt.
Das Sie sich entschieden haben nicht in dem Netzwerk mitzuwirken, obliegt weder der Trauerwache Deutschland, noch Herrn Kyrath.
Sie sind selbstverständlich zu jeder Trauerwache Deutschland herzlich eingeladen und willkommen.
Vielen herzlichen Dank für Ihren Einsatz und die Organisation dieser so wichtigen Informationsarbeit, die Sie trotz persönlichem Schmerz so eindrucksvoll leisten! Auf der Grundlage der Kriminalstatistik können seit 2015 in Deutschland ca. 200.000 Vergewaltigungsopfer und über 10.000 Tote durch Migrantengewalt geschätzt werden. Aufgrund der Vergewaltigungen sind die Hauptopfergruppe Mädchen und Frauen. Dieser Kriminalitätskomplex dürfte damit der Größe in der deutschen Geschichte nach 1945 werden. Dazu kommt die europäische Dimension, die auch durch die deutsche Migrationspolitik maßgeblich beeinflusst wird (Kriminalität in den Migrations-Durchgangsländern der EU in gleicher Form). Wenn in Deutschland einst wieder vernünftige Politik gemacht wird und der Rechtsstaat wieder hergestellt ist, wird man sich juristisch mit den Täter-Politikern, Beamten der Ausländerbehörden, der Justiz und auch Tätern in den Kreisen der NGOs wegen Beihilfe (§ 27 StGB) und Begünstigung (§257 StGB) sowie Rechtsbeugung (§337 StGB) in 10.000enden Fällen auseinandersetzen müssen.
Bitte machen Sie weiter! Wir stehen zusammen!
Sehr berührend, aber bis zum Beginn gleichte es einer anderen Atmosphäre. Gekeife von einem kleinen Zwerg, der wohl vom Bau kommt und noch einiges lernen sollte, bevor er damit prallt er sei der Veranstaltungsleiter und keine hilfreichen Tipps annimmt. Die Kundgebung selbst war sehr gut organisiert. Zwei lange Reden hintereinander fand ich persönlich zu viel. Waldi hat für uns alle gesprochen. Bitte weitermachen.
...auch wir (meine Frau und ich) waren dabei,eigentlich wollten wir NUR als Teilnehmer-dieser wichtigen Botschaft- dabei sein aber da wir schon zeitig vor Ort waren....wir sind Dresdner....konnten wir beim Aufbau helfen.Das ORGA TEAM hat so eine super Arbeit getan und dadurch wa es uns eine Ehre auch als Ordner eingesetzt zu werden.
Ich persönlich möchte mich beim Veranstalter der TRAUERWACHE DEUTSCHLAND,der Stadt Dresden,den Rednern,der Polizei und den Teilnehmern dieser würdigen Veranstaltung DANKEN-ich weiß das ich die TRAUERWACHE DEUTSCHLAND weiterhin tatkräftig unterstütze und (soweit es mir möglich ist) mich einbringe.
Ich kam aus der Nähe von Frankfurt und hatte mir etwas mehr Zulauf gewünscht, aber das wird vielleicht noch. Die Veranstaltung fand ich gelungen, auch der Veranstaltungsort war gut gewählt. An die Gedenktafeln müssten neben den Bildern noch mehr Infos. Vielleicht
" ermordet am ..., in... ". Neugierige, die stehenblieben dachten z.B. es handelte sich um Verkehrstote. Nächster Veranstaltungsort? Wie wäre es mit Marburg?
Ich sage, es war eine gelungene Veranstaltung, wiederholt es bitte in einer anderen Stadt.
Kleiner Kritikpunkt an die Audio: Es waren neben der Bühne 4 Lautsprecher, dadurch war es vorn zu laut und weit hinten zu leise, wir haben bei anderen Großdemos in DD auch hinten 2 Lautsprecher aufgestellt, hätte sich in den Dreiecken förmlich angeboten.
Auch hat mich gewundert das ihr nicht für die Organisation eine kleine Spendensammlung durchgeführt habt; man kann dann auf der Bühne zwei Mädchen kurz vorstellen die dann anschließend durch die Reihen gehen und 2-3 € einsammeln, oder habt ihr so tolle Sponsoren?
Abgesehen davon tolle Aktion, viel Vorbereitung notwendig, tolles Team und super gelaufen.
Danke aus DD
Für jedes Opfer: 🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯
An das Orgateam und alle fleißigen helfenden Hände im Hintergrund vielen Dank für die stattgefundene Trauerwache in Dresden. Aus meiner Sicht war die Trauerwache ein gelungenes und würdiges Gedenken - der Ort der Versammlung, die Präsentation (z.B. der leere Kinderwagen an der Kindergedenktafel, später Blumen von Besuchern an den Bildern der Opfer, Musik), der Gedenkgang mit Zwischenkundgebung am Ort der Tat eines Opfers in Dresden und das Wetter( welches man nicht beeinflussen kann).
Klar, läuft manches nicht perfekt, aber man muss auch erstmal den Mut haben, so eine Veranstaltung ins Leben zu rufen, selbst zu finanzieren und sein Gesicht zu zeigen.
Für mich waren verschiedene Gefühle zu spüren, ob Wut, Trauer, Gänsehautmomente, fragende/nachdenkliche Gesichter, Scham, Erinnerungen, Gespräche mit Passanten/Touristen, vielleicht auch etwas Hoffnung nicht allein zu sein.
Einige fragten sich, wo die Politiker waren. Wollt ihr die verantwortlichen Politiker wirklich dort? Die Veranstalter wollten ihnen keine Bühne geben und dann wäre es sicherlich auch nicht so eine friedliche Stimmung gewesen, die Medien hätten wieder nur davon berichtet und nicht von den Opfern. Die Bild und die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung berichteten neutral, vielen Dank dafür.
Bitte verbrennt Euch nicht und macht lieber eine Veranstaltung weniger. Ich wünsche mir, dass die Menschen Euch nicht framen und diffamieren, Euer Anliegen verstehen und es endlich zum Nachdenken/Umdenken anregt.
Vielleicht könnt ihr auf der nächsten Trauerwache aus dem Kondolenzbuch vorlesen und evtl bei der Dauer des Gedenkens (14bis19Uhr)öfter durchgeben, was Euer Anliegen/Ablauf ist, für Passanten, die vorbeilaufen und nicht wissen, um was es bei dieser Versammlung geht bzw später dazukommen.
Macht an die Gedenktafeln eine Info mit allen Social Media Kanälen( QRCodes), die ihr habt, umso sichtbarer wird die Trauerwache.
Die Visitenkarte am Kondolenzbuch war schnell vergriffen.
Ich danke von Herzen für die Organisation und Durchführung dieser Veranstaltung. Leider war es mir unmöglich, persönlich teilzunehmen, doch ich hatte die Veranstaltung in meinem Verteiler beworben.
Ansonsten sah ich gestern die Reden von M.Kyrath und W.Hartmann auf YouTube. Sehr treffende Worte beider Redner!
Nochmals herzlichen Dank und beste Wünsche aus Westfalen!
Wir, die Trauerwache Deutschland, möchten uns von ganzem Herzen bei der Stadt Dresden, den Dresdnerinnen und Dresdnern, allen Besuchern und selbstverständlich auch bei den Einsatzkräften bedanken. Es mag nicht alles perfekt gewesen sein, doch stammt unsere Veranstaltung aus dem tiefsten Herzen: Wir wollen die Erinnerung an jeden einzelnen bewahren und niemals vergessen.